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Philosophie

Heilbad Sliac

In der heutigen supermoderner Zeit der Technik und der Spitzentechnologien kehren die Menschen immer öffters zu dem was uns schon seid Millionen Jahren umgibt, und die moderne Technik dies bis jetzt nicht erstezen konnte und auch die Antworte auf Ihre Prozesse nicht finden konnte. Richtig, es ist die Natur. Ihre Prozesse, Rechtmäßigkeit, und Ihr Lauf konnten auch die besten Wissenschaftler auf der Planet nicht bis in die Details erklären. Ihre Wirkung auf die Menschen spüren wir in verschiedenen Arten und wir wissen, dass ihre Kraft ungeheuer ist. Ihr Regenerationspotential ist atemraubend. Sie kann sich so selbt erneuern, und mit gleicher Kraft kann sie uns helfen auch uns u heilen, obwohl sich manche zu ihr ohne Respekt verhalten. In Heilbad Sliac schätzen wir die Natur und ihre Geschenke über alles und deswegen ist unsere Hauptphillosophie:

Der Zusammenklang des Körpers und der Seele in der einzigartigen Verbindung des Menschen mit der Natur und ihren originellen Heilmitteln.

Die Riesenkraft der Heilquellen des Heilbad Sliac haben schon tausende zufriedene Gäste gespürt. Von diesen wählen wir Jan Cikker, welchen die Heilquellen zurück in das Leben gebracht haben:

„Ich wurde eigentlich zwei mal geboren. Das Erste mal im Jahr 1911 in Banska Bystrica, das Zweite mal in Sliac im Jahr 1958. Damals haben keine Medikamente auf meine Krankheit Wirkung gehabt, und obwohl ich sehr viel Hoffnung hatte, habe ich langsam keine Hoffnung mehr gehabt dass ich irgendwann geheilt werde. Es war ein merkwürdiger, freudiger, und siegreicher Gefühl als ich wieder in das Leben zurückgetreten bin um zu leben. “
Ján Cikker

Geschichte und Architektur

Zwischen die historisch interessanteste Orte an Pohronie gehört die Hielbad-Stadt Sliac. Die Geschichte des Sliac reicht bis in das zweite Jahrhunder unserer Ära. Archeologische Untersuchung zeigte das erste Bewohnen durch Slawen, worüber auch die archeologischen Ausgrabungen besagen.  Seid dem Mittelalter wird die Geschichte des Sliac an ursprungliche Orte - Hajniky und Rybare gebunden, die selbständig existiert haben bis zu der entstehung der Ortschaft Sliac im Jahr 1959.

Das heutige Heilbad Sliac ist schon über 77 Jahre bekannt, durch ihre einzigartige heilende Minelaquellen. Die Thermal- und Mineral-Quellen sind bemerkenswert, weil sie sich in der Mitte der Sumpfwiesen und an am Hang des Ortschaftes Rybare befinden. Das Interesse hat schon in den damaligen Zeiten wegeckt, nicht nur bei den einfachen Menschen, aber auch bei gebildeten Menschen und Schreibern. Das Interesse der abergläubigen Menschen wurde geweckt als von einem unerklärichem Grund Vögel und Tiere in der Nähe der Quellen starben. Der freie Kohlendioxid, durch welchen die ganze Umgebung versucht war, war eine lange Zeit das Geheimniss für die gebildeten Menschen der damaligen Zeit.

Unter den Menschen sagte man, dass dort, wo heute das Heilbad ist, war damals eine Grube mit warmem Wasser, in welcher einmal eine ältere Frau, die an Wassersucht gelitten hat, den Flachs genässet hat. Die Füße hatte sie in dem Wasser und nach dem sie aus dem Wasser raus ging, ist die Schwellung an den Füßen verschwunden. Dies hat sie dann regelmäßig wiederholt bis sie ganz geheilt war. So ungefähr hat sich die Sage verbreitet, das dass Anglerwasser eine heilende Kraft hat.

Der älteste schriftlicher Beweis über die Sliac-Quellen stammt aus dem Jahr 1244, aus der Zeit des König Bel IV., als Zvolen für freies Königstadt errufen wurde. Bei seiner Beschreibung, wurden auch die Mineralquellen erwähnt, die damals durch die Einwohner Teplite genannt wurden. Nach der derzeitigen Literatur kammen die ersten Gäste in das Angler-Bad wegen erfrischung, aber schon in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts auch wegen der Heilungen. Erst in dem 18. Jahrhundert wurden offiziell als heilende errufen.

Seine Entwicklung ist sehr schnell gelaufen Dank ihrem gutem Ruf. Es sind sehr viele neue Gebeute aufgewachsen, die Parks und Gärten wurden gefördert, es sind tausende zufriedene Besucher dazugekommen. Sein Name wurde auch hinter die Grenzen des Ungarischen Reiches verbreitet und es galt immer  „Ihr Herz fühlt sich am besten in Sliac...“.

Architektur

Das erste einstockige Kur-Steinhaus wurde in dem Heilbad im Jahr 1818 gebaut. Innen waren vier Becken.  Gefüllt wurden sie durch den Holztrog von der Kurquelle und ohne weitere unnatürlich Eingriffe wurde an alle Heil- und Rehabillitations-zwecke genutzt. Außer diesen Haus, wurde auch das erste Kurhotel für die auswertigen Gäste gebaut - Buda, heute bekannt unter dem Name Bratislava. Hotel Bratislava wurde durch Zvolengau im 1812 erbaut. Es ging um ein modernes, ursprunglich einstockiges Gebäude mit 24 Zimmern, einem Saal, zwei Küchen und vier Vorratskammern. Das zweite Stock wurde im Jahr 1889 dazugebaut und zwei Jahre später wurde Buda in der Höhe des ersten Stocks mit Hotel Pest (später Detva) und Hungaria (später Slowakei) verbunden. Bratislava ist das älteste Kurhotel in Sliac, und gleichzeitig stand bei der entstehung des weltbekanntsten Heilbades Sliac.

KH PALACE***

Als der Komplex Palace gebaut wurde, war Heilbad Sliac nur eine kleine Kurortschaft. Im Jahr 1922 wurde das Heilbad von Tschechoslowakischem Staat gekauft. Der Komplex der neuen Gebäude Palace wurde durch den prager Architekt Rudolf Stockar entworfen. Das Projekt betraf die Restaurant- und Gesellschafts-Räume am Rand des ganzes Kurkomplexes. Architekt befasste sich auch mit dem Heilbadzentrum und dem Regulationsplan des Heilbades. Von diesen Plänen wurde aber nur ein Bruchstück realisiert. Später musste das Projekt überarbeitet werden, weil es noch der Hotelteil dazubestellt wurde. So ist es 240 m langes Funktionalgebäude entsanden, die wir heute als eine Ganzheit sehen und wurde gleichzeitig auch zu dem Hauptgebäude der ganzen Heilbadanlage.

Der Komplex besteht aus dem Unterkunftsteil, Essteilen, Caffees und Dienste. Der Autor legte bei dem Aufbau und Einrichtung Wert auf die Funktionalitä der Räume, alles hat bis in die kleinsten Details durchdacht - von den Möbel bis zu dem Wasserkocher.  Auch trotzdem, dass die urprunglichen Pläne nicht eingehalten wurden, ist dieses Werk sehr hoch architektonisch geschätzt. Als wichtiges Gebäude sahn ihn bereits zum Zeitpunkt seiner Entstehung auch die Fachöffentlichkeit. Die Zeitschrift Der slowakische Baumeister hat ihm im Jahr 1932 eine ganze Ausgabe gewidmet.

In der heutigen Zeit ist der ganze Komplex des Kurhotels Palace in den Register der funktionalistischer Architektur DOCO-MOMO eingetragen. Wird als eins der Meisterwerke des Rufolfs Stockar gesehen.  Seid 1998 ist der Komplex Palace für National Kulturdenkmal errufen worden. In der Entstehungszeit gehörte zu den Luxuxanlagen in der ganzen Republik.  Seid dem Beenden bis zur heutigen Zeit wurde nicht komplex rekonstruiert und deswegen kann man dort immer noch viele ursprungliche historische Elemente sehen - von den ursprunglichen Fenstern bis zu dem Möbel. 

Naturheilmittel

In der Welt finden sie keinen anderen Platz, an dem die Mineralquellen mit natürlicher isothermischer Temperatur und hohem Kohlendioxidwert quellen.  Die isothermische Temperatur  33,2°C,  und die maximale Konzentration CO2 machen aud dem Heilbad ein einzigartiges Platz. Die Patienten spüren die positive Wirung schon während des Aufenthalts.

Die Quelle Bad, quellt direckt under dem Kurhaus, ohne jegliche künstliche Eingriffe und wird nur für die Heilzwecke benutzt. Ihr Wasser beinhaltet  Schwefel-Bikarbonat, Calcium-Magnesium, mit hohem Kohlendioxidwert (CO2), isothermische Temperatur  hat 33,3 °C. Die Quellenausgiebigkeit pro Sekunde ist: zirka 5 Liter Wasser und 10 Liter Quellgas. Im Bezug auf den CO2 Wert und die Inertgase ist unsere Quellgas ausergewöhnlich und ärztlich sehr hoch geschätzt, weil seine Wirkung für den Körper ist konkurrenzlos. Heilbad Sliac sind einziges Heilbad in der Slowakei, wo für die Behandlungen das natürliche Gas und nicht das medizinische Quellgas benutzt.

Quelle Stefanik (in Vergangenheit Josef) ist die kälteste Quelle mit hohem Wert des Kohlendioxid und Eisen. Ist geeignet für die Verdauungsunterstützung und bei Anämie. Das älteste schriftliche Verzeichniss stammt aus dem Jahr 1595. Ursprungliche Bezeichnung hat nach Erzherzog Josef Habsburg, der hier behandelt wurde, bekommen.  In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde dieses Wasser in die Flaschen gefüllt und wurde in dem ganzen Österreich-Ungarn Reich verkauft.

Quelle Bystrica (ursprunglich Dorothea) wird bei Magenkrankheiten empfohlen. Ursprunglich war es ein einfaches Brunnen, an der oberfläche mit einem Zaun. Die Badgäste und andere Besucher haben von hier Wasser geholt mit einem Glas. Dieses Glas war an einem Faden befästigt und wurde in das Brunnen runtergelassen. Später wurde über dem Brunnen eine Pumpe gebaut, durch welche die Magden Wasser geschöpft haben und den Gästen gereicht haben.

Quelle Lenkey hilft bei den Schilddrüsenerkrankungen und Augenkrankheiten. Die älteste Kentniss über sie stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Bis die Oberflächenarbeiten nicht gemacht wurden, war die Quelle stark giftig und gefährlich wegen der Gase, weil die Quelle in einem geschlossenen Raum gequillt hat, wodurch sehr starke Konzentration an Kohlendioxid entstanden ist.

Die Quelle Adam hilft bei den Harnblasen Krankheiten. Im Jahr 1834 wurde die Quelle von dem Naturwissenschaftler Acacius Lenkey hergerichtet. 

Indikationen, die für versicherte Personen behandelt werden

I.    Onkologische Krankheiten
II.     Krankheiten des Kreislaufsystems
VII.   Krankheiten des Bewegungssystems
XI.    Frauenkrankheiten

Das Heilbad spielt eine unersetzliche Rolle so in der Behandlung der chronischen Krankheiten, wie auch bei den nicht vorhergesehenen Unfällen. Dienst auch als tolle Prävention der scherwiegenden Krankheiten, webei viele Menschen unterschetzen die Bedeutung des Heilbades und gibt mehr Glaube an die pharmazeutische Erzeugnisse, die viel mehr Nebenwirkungen haben im Vergleich mit der Kurbehandlung und sind auch dementsprechend teurer. Das Heilbad ist oftmals die letzte Walh in der Behandlung, wenn schon alles andere versagt hat. Unterschätzen Sie die Kraft der Naturmitteln nicht, wobei sie werden schon paar Jahrhundert für einzigartig und originell betrachtet. 

Die Anlage

Das Heilbad Sliac bildet die Anlage mit großzügigen 46 ha Fläche. Die dominante Bau der Anlage ist nationaler Kulturdenkmal, Kurhotel Palace ***,  welcher in dem funktionalem Geist durch bedeutenden tschechischen Architekt Rudolf Stockar gebaut wurde. Der Komplex beinhaltet ein Caffee, 2 Essräume, 1 Restaurant, Theater mit Kapazität 350 Personen, Gesellschaftssaal mit Theke und selbstverständlich Schlafabteilung mit 376 Betten. In der Kuranlage befinden sich auch zwei Kurhäuser, Thermalfreibad, Teniskurt und englischer Park der frei bis zu dem umfangreichen Urwald übergeht. Urwald ist gepflegt und vor allem in den Sommermonaten spielt duch alle Farbentöne. Es befinden sich dort touristische Wege, die sogenannten Herzwege, die um die ganze Anlage herum führen. In dem Kurpark können sie seltene Baumarten und Sträuche sehen, welche nirgendwo in der Slowakei in solcher Zahl frei wachsen. Die Spaziergänge unter den Pappelalleen und Lindenalleen können sie sich noch angenehmer machen durch die Entspannung bei den Stufenseen oder durch das Beobachten des Tierreiches. Die historische Entwicklung des Parks hängt mit der Entwicklung des Heilbades zusammen, als bei der Bau der Kurobjekte die Räume zwischen denen und um sie angepasst in einen regelmäßigen Park wurden. Die Anlage des Heilbades Sliac wirkt auf die Seele wie ein Balsam. Es gelingt Ihnen dort neue Energie aus der Natur zu schöpfen und gleichzeitig werden sie die vollkommene Ruhe spüren, die zu Ihrer Harmonie des Körpers und Geistes hilft.

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Bedeutende Persönlichkeiten über das Heilbad

In dem Heilbad Sliac wurden während der Jahre sehr viele bedeutende Persönlichkeiten behandelt. Viele von den, die Heilbad Sliac besucht haben, haben hier auch eine Zeitlang gewirkt. Vielen hat das Heilbad Sliac nicht nur die verlorene Gesundheit zurückgegeben, aber war auch Inspiration zu der Schaffung der wertvollen Werke. Anderen hat wieder neue Kraft in die schöpferische Arbeit gegeben.

Der führende slowakische Komponist und Pädagoge, Verträter der slowakischen musikalischen Moderna Jan Cikker besuchte das Heilbad Sliac regelmäßig, als ihn schwere Krankheit betroffen hat.   Er hat sich hier nicht nur geheilt, aber kamm hier auch um zu schaffen. Er hat sich hier wie zu Hause gefühlt. Aus Dank für seine Heilung hat an das Heilbad Sliac die Oper MisterScrooge gewidmet.

Jan Cikker

„Ich wurde eigentlich zwei mal geboren. Das Erste mal im Jahr 1911 in Banska Bystrica, das Zweite mal in Sliac im Jahr 1958. Damals haben keine Medikamente auf meine Krankheit Wirkung gehabt, und obwohl ich sehr viel Hoffnung hatte, habe ich langsam keine Hoffnung mehr gehabt dass ich irgendwann geheilt werde. Es war ein merkwürdiger, freudiger, und siegreicher Gefühl als ich wieder in das Leben zurückgetreten bin um zu leben. Sliac und sein Wasser gehören untrennbar zu mir und meinem Leben. Ich kann ohne diese Umgebung nicht aushalten, ohne die Sliac-Liebkosung, ohne Sliac-Umarmung.“

Die tschechische Schriftstellerin und Sammlerin der Volksliteratur Bozena Nemcova, wurde nach der Sage während des Aufenthalts in Heilbad Sliac inspieriert, und Schrieb das Märchen  „Die Salz-Prinzessin“. Diese Geschichte hat ihr angeblich eine alte Dienerin erzählt. Entdeckte auch die hilfsreiche Inspiration für den Werk „Das Vorgebirgdorf“. Schon bei ihrem ersten Besuch war von dem Heilbad Sliac begeistert. Sie hat ihrer Freundin gleich am Anfang des Aufenthaltes geschrieben:   

In den Jahren 1885 – 1886 besuchte das Heilbad Sliac die serbische Königin Natalia mit dem Kronprinzen Alexander, mit den Hofdamen, eigenem Arzt und Dienerschaft. Untergebracht wurde sie in dem heutigem Hotel Detva, wo sie 8 Zimmern bewohnt hat und eigene Küche hatte.  Vor ihrem Eintritt wurde extra für sie eine spezielle Kupferwanne gemacht von den Meistern aus Banska Stiavnica.

Im Sommer 1855 wurde in Heilbad Sliac die Erzfürstin Hildegard behandelt, die Ehefrau des Feldmarschalls Albrecht Habsburg. Wohnte in dem Haus der Frau Tököly, bekannt als Amalienhof. Ihr Ehemann hat aus Dank, für das achtwöchige Aufenthalt, eine Kapelle an den Trink-Mineral-Quellen. Sie trägt ihren Namen bis heute.

Zu den weiteren bedeutenden Persönlichkeiten gehören: ungarischer Herrscher Matej Korvin, Polyhistor Matej Bel, Pfalzgraf Jozef Habsburský, serbische Königin Natália, ungarischer Revolutionär Lajos Kossúth, österreichischer Dramatiker und Dichter Franz Grillparzer, Dichter – Jan Kollar, Andrej Saádkovic, P. O. Hviezdoslav; römisch-katholische Priester – Stefan Zahorsky, Jozef Kacka; Literarwissenschaftler und Kulturarbeiter Dr. Jozef Skultety, Dichter und Literarkritiker Dr. Stefan Krcmery, Schriftstellerinen – Teresia Vansova, B. S. Timrava, E. M. Soltesova, Stefania Partosova; Poetin  Ludmila Podjavorinska, Schriftsteller – Ferdinand Gabaj, Jan Smrek, Pavol Horov, Mikulas Huba, Janko Jesensky, J. C. Hronsky; französischer Schriftsteller René Picard, der Prinz aus Kambodscha Norodom Sihanuk, tschechischer Komiker Vlasta Burian, Politiker und Priester Jozef Tiso, erster President der Tschechoslowakischer Republik T. G. Masaryk, Politiker und Diplomat Dr. Eduard Benes, Politiker und Staatsmann N. S. Chruščov, tschechoslowakischer Presidend Ludvik Svoboda; Maler und Ilustratorenri – Janko Alexy, Ludovit Fulla, Martin Benka; Volkskünstler Brüder Jan a Martin Santrirarovci, Komponist – Alexander Moyzes; Schauspieler - Julius Pantik und viele mehr.

Die Quellen laden ihn zu sich ein. Er bittet wieder die Zeit, soll stehen bleiben. Wieso soll man sich auf die Zeit binden, wichtig ist die Gesundheit- bei der Abfahrt ist er traurig...)

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